APAT
28. Juli 2024
Erste deutsche Leitlinie zur parenteralen antiinfektiven Therapie (APAT)
Manchmal
müssen Antiinfektiva auch langfristig parenteral gegeben werden. Bisher
mussten Patient*innen dafür im Krankenhaus bleiben. Durch die ambulante
Gabe kann man die Patient*innen früher entlassen, was nosokomiale
Komplikationen verhindert und Ressourcen schont. In anderen Ländern ist
die APAT schon lange Standard, in Deutschland steht sie am Anfang. Die
erste Leitlinie schafft die Grundlage für den Start. Jetzt ist die
Politik gefordert, die entsprechenden Versorgungsstrukturen zu schaffen.
Leitlinie APAT https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/092-004
Meldungen
-
31. März 2026: Die Expertin Dr. med. Hannah Linke im Interview
-
24. April 2026: Hilft Paxlovid® bei Geimpften?
-
24. April 2026: Anstieg importierter Fälle von den Malediven
-
23. April 2026: SARS-CoV-2 persistiert nicht in Plazenta
-
Newsletter Infection&more
online
Jeden Monat akutelle Informationen rund ums Thema HIV und sexuell übertragbare Erkrankungen.
Für Ärzt_innen, Menschen mit HIV und alle Interessierten.
Anmeldung hier
-
22. April 2026: Seit Einführung der ART mehr STI bei MSM
-
21. April 2026: Heplisav® B ab Ende April nicht mehr in Deutschland erhältlich
-
19. April 2026: Immunmodulation kann Immunsuppression verzichtbar machen
-
18. April 2026: Langzeitergebnisse bei MDR-TB besser als vermutet
-
18. April 2026: Amoxiclav nicht besser als Amoxicillin
-
16. April 2026: Fünf-Punkte-Plan gegen Pilzresistenz
-
14. April 2026: Hochbegabte Männer sind weniger konservativ
-
14. April 2026: Meta-Analyse zu Bedrohung der Männlichkeit
-
14. April 2026: Risikoreduktion durch Wolbachia-infizierte Moskitos
-
12. April 2026: Erste erkrankte Person in Europa
-
12. April 2026: Sex im Tiefschlaf
Diese Webseite bietet Informationen rund um das Thema Infektionen, Infektionskrankheiten, bakterielle Infektionen, virale Infektionen, Antibiotika, Virostatika, Infektionsschutz und Impfungen. Die aktuellen Informationen aus Medizin und Industrie richten sich an Infektiologinnen und Infektiologen, an Ärztinnen und Ärzte mit Interesse an Infektiologie.